Tipps zu Microsoft Outlook & Emails |
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Manchmal ist es sehr nützlich, Privates von Geschäftlichem zu trennen und
deshalb mehrere Adreßverzeichnisse zu
verwalten. Um weitere Ordner mit Kontakten in Outlook anzulegen, sind folgende
Schritte notwendig:
1. Klicken Sie auf das Posteingangssymbol. Wählen Sie das Menü "Datei" und dort
die Menüpunkte "Neu" und "Ordner" aus.
2. Unter der Option "Name: " geben Sie einen Namen für Ihren neuen
Kontakte-Ordner an.
3. Unter der Option "Ordner enthält:" wählen Sie "Kontakt-Elemente" aus. Beim
Punkt "Ordner wird untergeordneter Ordner von:" stellen Sie den gewünschten
Ordner ein und wählen Sie "OK".
4. Sie haben nun einen neuen Kontakte-Ordner angelegt. Damit die in diesem
Ordner eingegebenen Kontakte ebenfalls im Outlook-97-Adreßbuch angezeigt werden,
gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie den neuen
Kontakte-Ordner.
5. Aktivieren Sie durch einen Klick auf die rechte Maustaste das Kontextmenü und
wählen Sie die Option "Eigenschaften" aus. Wechseln Sie in die Registerkarte
Outlook-Adreßbuch und aktivieren Sie die Option "Diesen Ordner als
E-Mail-Adreßbuch anzeigen".
6. Im Outlook-Adreßbuch werden nun beide Kontakte-Ordner angezeigt.
Die kleinen gelben Notizzettel in Outlook sind eine echte Hilfe, um die
Papierflut auf dem Schreibtisch zu bändigen. Wenig bekannt ist allerdings der
Trick, diese Notizen auch sinnvoll weiter zu bearbeiten. Denn was nützt Ihnen
ein wichtiger Terminhinweis, wenn Sie ihn nicht im Terminkalender haben? Den
Inhalt der Notiz also noch einmal manuell eintippen? Diese Arbeit können Sie
sich mit folgendem Tipp sparen.
Verfassen Sie eine neue Notiz, indem Sie in den Outlook-Verknüpfungen auf das
Symbol "Notizen" klicken, dann auf den Menüpunkt "Neu" klicken und in dem jetzt
eingeblendetem Notizzettel die gewünschte Notiz erfassen. Ist die Notiz
vollständig verfasst, schließen Sie den Notizzettel durch einen Mausklick auf
das "X" im rechten Fensterteil der Notiz.
Um die Notiz zu Ihrem Kalender hinzuzufügen, klicken Sie deshalb im Menü auf
"Ansicht" und "Ordnerliste". Die Ordnerliste wird angezeigt. Markieren Sie in
der Notizansicht die gewünschte Notiz und ziehen Sie diese mit gedrückter
linker Maustaste auf den Ordner "Kalender". Das Eingabefenster für neue Termine
erscheint. Der
Inhalt Ihrer Notiz ist gleich in der Betreff-Zeile enthalten. Wenn Sie mehrere
Zeilen in der Notiz erfasst haben, sind die weiteren Inhalte im Detailfenster
hinterlegt, so dass nichts vom Inhalt der Notiz verloren geht.
Es wird bei diesem Vorgang automatisch das aktuelle Tagesdatum verwendet.
Deshalb müssen Sie die Einträge "Beginnt" und "Endet"
ergänzen. Schließen
Sie anschließend mit einem Klick auf "Speichern und schließen", schon ist aus
Ihrer Notiz ein Termin geworden. Die Notiz bleibt erhalten, auch wenn sie
durch den Termin überflüssig geworden ist. Sie müssen sie also noch manuell
löschen.
Wenn aus Ihrer Notiz kein Termin, sondern eine Aufgabe werden soll, gehen Sie
genauso vor, wie eben beschrieben. Verschieben Sie die Notiz dann nicht in den
Ordner "Termine" sondern in den Ordner "Aufgaben".
Eine Terminserie besteht aus einer Reihe von Terminen mit identischem Inhalt.
Nehmen Sie beispielsweise an, dass Sie einmal in der Woche ein festes Treffen zu
einer bestimmten Uhrzeit haben. Der Termin ist derselbe, nur das Datum ändert
sich. Ein typischer Fall für Terminserien: Einmal erfasst sind diese Termine
immer wieder verfügbar. Um eine Terminserie zu erstellen, klicken Sie mit der
rechten Maustaste in einen terminfreien Zeitraum des Kalenders. Wählen Sie aus
dem Kontextmenü den Eintrag "Neue Terminserie" aus.
Eine Terminserie zeichnet sich durch eine fixe Uhrzeit, eine feste Dauer und die
Frequenz der Wiederholung aus. In der Dialogbox "Terminserie" finden Sie als
Erstes die Angabe dieser Daten. Tragen Sie im Bereich "Termin" den Beginn und
das Ende oder aber die Dauer des Termins ein.
Der Bereich "Serienfolge" beschreibt die Häufigkeit der Termine.
Wählen Sie
aus, ob diese Serie täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich auftreten
soll. Der rechte Bereich ändert sich aufgrund ihrer Auswahl. Wählen Sie zum
Beispiel einmal die Optionen "Wöchentlich" aus. Der rechte Bereich wechselt auf
die Kriterien, die einen wöchentlichen Termin betreffen.
Das Eingabefeld "Jede/Alle" beschreibt, in welcher Frequenz der Termin jeweils
auftreten soll. Das Kontrollkästchen mit den Tagesbezeichnungen legt die
Wochentage für den Termin fest. Markieren Sie dazu den gewünschten Tag oder
die Tage. Der Bereich "Seriendauer" definiert den Anfang und das Ende der Serie.
Das Eingabefeld "Beginn" legt das Startdatum fest. Die
Optionsschaltflächen
bezeichnen das Enddatum. Nachdem diese Vorgaben definiert sind, klicken Sie auf
die Schaltfläche "OK". Die Dialogbox "Terminserie" wird geschlossen, und Sie
gelangen zu der Dialogbox "Neuer Termin". Geben Sie hier die restlichen Daten
Ihres Termins ein, und schließen Sie die Eingabe über "Speichern und
schließen" ab. Outlook ueberträgt die Terminserien nun in den Kalender.
Eine Gesprächsnotiz halten Sie zur späteren Bearbeitung als
Journaleintrag fest.
Die Notizen, die Sie während eines Telefongesprächs machen, sollten Sie nicht zu
Papier bringen, sondern als Journal-Eintrag in Outlook festhalten. Das hat den
Vorteil, dass nebenbei auch Zeitpunkt und Dauer des Gesprächs protokolliert
werden.
Sie zeichnen ein Telefonprotokoll auf, indem Sie in den Kontakt-Ordner wechseln
und dort den aktuellen Gesprächspartner markieren. Ziehen Sie den Eintrag mit
der Maus auf das Symbol Journal in der Outlook-Leiste.
Daraufhin öffnet sich ein neuer Journal-Eintrag, in dem bereits alle
Informationen des Kontakts eingetragen sind und Telefonanruf als Eintragstyp
ausgewählt ist. Mit den Schaltflächen Zeitmessung beginnen und Zeitmessung
beenden halten Sie die Gesprächsdauer fest, während Sie im Bearbeitungsbereich
Ihre Notizen eintippen. Dabei darf die Verknüpfung zum Kontakt ruhig gelöscht
werden.
Klicken Sie am Ende auf den Befehl Speichern und Schließen.
Zum Einsehen der Gesprächsnotizen öffnen Sie den gewünschten Kontakt und
wechseln auf das Register Journal. Dort finden Sie alle Telefonanrufe. Mit der
AutoVorschau sehen Sie sofort die ersten Zeilen der zugehörigen Notiz.
Im Gegensatz zu allen anderen Microsoft Office-Anwendungen lässt
sich der Ordner Eigene Dateien, den Outlook standardmäßig für die Funktionen
'Speichern unter…' und 'Datei einfügen' verwendet, so einfach nicht ändern.
Diese Einstellung kann man aber über die Windows Registrierdatenbank verändern.
Öffnen Sie den Registrierungs-Editor, indem Sie im Startmenü den Punkt
'Ausführen' auswählen und in das sich öffnende Fenster den Befehl regedit
eingeben. Navigieren Sie im Registrierungs-Editor zum Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft \Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell
Folders. Doppelklicken Sie im rechten Teil des Fensters auf Wert Personal.
Ändern Sie den Wert der Zeichenfolge von 'C:\Eigene Dateien' in den Namen des
gewünschten Verzeichnisses. Dann verlassen Sie den Registrierungs-Editor und
starten Outlook neu. Die Standardeinstellungen für die Funktionen "Speichern
unter…" und 'Datei einfügen' sollten daraufhin geändert sein.
Wendet man Aktualisierungen auf Outlook oder Microsoft Office an, kann es sein,
dass man diesen Wert erneut ändern muss.
Aber Achtung: Die falsche Verwendung des Registrierungs-Editors kann
Datenverlust oder sogar den Ausfall des Betriebssystems zur Folge haben. Bei der
direkten Bearbeitung der Registrierdatenbank ist daher Vorsicht geboten.
Email ist für uns alle alltäglich geworden.
Email hier, Email da.
Aber wer von Euch hat schon einmal Email gesehen?
Wer ist Email überhaupt?
Wie sieht Email aus?
Wo lebt Email?
Hier die Antwort: Senor Email
Fügt man Verknüpfungen zur Outlook-Leiste hinzu, lässt sich die Zeit
minimieren, um auf den Desktop umzuschalten. Outlook selbst kann man als Desktop verwenden,
um Programme von hier starten und das
Dateisystem durchsuchen. Die Outlook-Leiste enthält nun viele der Verknüpfungen,
die sich auch im Startmenü finden. Zunächst muss man sicherstellen, dass man
auch die Outlook-Leiste sieht. Dazu klickt man im Menü auf Ansicht -
Outlook-Leiste. Um Platz für Verknüpfungen zu schaffen, klickt man mit der
rechten Maustaste in die Outlook-Leiste und wählt die Option Kleine Symbole. Um
eine Verknüpfung hinzuzufügen, bedarf es eines weiteren Rechtsklicks und der
Auswahl des Punktes "Verknüpfung auf Outlook-Leiste".
In dem sich daraufhin öffnenden Dialogfenster ist das Drop-Down-Menü 'Suchen
in:' auf 'Outlook' gestellt. Das darunter stehende Feld 'Ordnername:' steht auf
'Posteingang'. Klicken Sie auf den Pfeil neben dem Feld 'Ordnername', um zu den
untergeordneten Ordnern zu gelangen. Wählen Sie einen Unterordner per
Doppelklick aus, um ihn zur Outlook-Leiste hinzuzufügen.
Um Datei- oder Programm-Verknüpfungen hinzuzufügen, klicken Sie in das
Drop-Down-Menü 'Suchen in...' und wählen die Option 'Dateisystem' . Daraufhin kann man die vorhandenen
Programmordner durchsuchen und die gewünschten Verknüpfungen per Doppelklick zur
Outlook-Leiste hinzufügen.
Auch Verknüpfungen zu Dateiordnern lassen sich mit Hilfe der Dialogbox 'Zur
Outlook-Leiste hinzufügen' erstellen. Der Dateisystem-Browser von Outlook ist
umfangreicher als der Windows Explorer.
Mit Outlook als Datei-Explorer kann man ausgehend von einem anderen
Root-Verzeichnis suchen , was die Suche nach Dateien erleichtert.
Eine alternative Möglichkeit, Verknüpfungen hinzuzufügen bietet sich, wenn man
Ordner- und Programm-Symbole per Drag & Drop einfach aus dem Windows Explorer in
die Outlook-Leiste verschiebt.
Will man seine Verknüpfungen neu anordnen, kann man sie einfach mit der Maus an
die gewünschte Stelle ziehen. Verknüpfungen lassen sich auch in Gruppen
anordnen. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste in die Outlook-Leiste und
wählt aus den folgenden zusätzlichen Menüpunkten: Neue Gruppe hinzufügen, Gruppe
entfernen und Gruppe umbenennen.
Um Kontakte schnell zu finden, kann man die Suchleiste 'Kontakt suchen'
verwenden. Für das schnelle Auffinden und Versenden von E-Mail an einen Kontakt,
kann man das Kästchen 'Kontakt suchen' verwenden. Diese Suchbox befindet sich
links neben dem Hilfe-Symbol der Standard-Menüleiste. Hier kann man einen Namen
oder einen Teil des Namens eines Kontakts eingeben, und Outlook gibt eine Liste
mit möglichen Entsprechungen aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
Kontakt und wählen Sie Aktionen - Neue Nachricht an Kontakt. Sollte die Box
'Kontakt suchen' nicht vorhanden sein, kann man sie per Klick auf den Menüpunkt
Ansicht - Symbolleisten - Standard sichtbar machen.
Diese Funktion lässt sich verwenden, um vorhandene Mails um Erinnerungen,
Nachverfolgungsnotizen und Brainstorming-Ideen zu ergänzen.
Zur Bearbeitung einer Nachricht öffnet man diese per Doppelklick in einem
eigenen Fenster - diese Funktion ist im Vorschaufenster nicht verfügbar.
Daraufhin geht man in der Menüleiste der Mail zum Punkt Bearbeiten - Nachricht
bearbeiten. Anschließend darf man nicht vergessen, die geänderte Nachricht zu
speichern. Ein nützlicher Trick ist es, seine Änderungen in einer anderen
Schrift oder Farbe zu kennzeichnen, oder in Klammern zu setzen, um Zeit zu
sparen. Um Nachrichten bearbeiten zu können, müssen diese in einem eigenen
Fenster geöffnet werden, nicht im Vorschaufenster von Outlook.
Wenn Sie eine E-Mail mit einem Anhang "WINMAIL.DAT" bekommen,
dann denken Sie vielleicht zuerst an einen Virus.
Tatsächlich ist dies ein schlechtes Zusammenspiel zwischen Outlook und der
Software anderer Hersteller und passiert, wenn der Absender Outlook
verwendet und die Mail im Rich Text Format mit Anlagen sendet. Dann wird der
Anhang in die Datei winmail.dat verpackt und kann nur noch mit speziellen
Werkzeugen wie z.B. mit dem Freeware-Tool Fentun von
www.fentun.com extrahiert
werden.
Generell sollten Sie den Absender bitten, Mails nicht mehr im RTF Format zu senden.
Hinweis:
Alle Tipps und Tricks entstammen eigenen Erfahrungen aus unserer täglichen
Praxis oder wurden uns von befreundeten Firmen und Privatpersonen überlassen.
Dabei ist nicht auszuschließen, daß uns trotz gegensätzlicher Versicherung
Copyright geschützte Texte übergeben wurden.
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wird dieser Text dann nach Wunsch des Rechtsinhabers mit einem ausdrücklichen
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